Auch in meiner „ganz normalen“ Tätigkeit
begleiteten mich oft innere Eingebungen.
Plötzlich war da ein Gedanke.
Ein Impuls.
Ein stilles Wissen:
Darüber muss jetzt gesprochen werden.
Nicht geplant.
Nicht vorbereitet.
Nicht aus dem Verstand heraus.
Einfach da.
Und ich begann, diesen Impulsen zu folgen.
Ich sprach sie aus.
Teilte sie.
Öffnete den Raum dafür – gemeinsam mit anderen Seelen.
Und immer wieder geschah etwas Berührendes:
Genau dieses Thema,
genau diese Worte,
genau dieser Moment
waren in diesem Augenblick gebraucht.
Für jemanden im Raum.
Für mehrere.
Oft auch für mich selbst.
💞
So lernte ich, zu vertrauen.
Nicht jedem Gedanken.
Nicht jedem inneren Lärm.
Sondern dieser stillen Stimme,
die aus dem Herzen kommt.
Ich lernte zu spüren:
Wenn etwas aus dieser Tiefe aufsteigt,
dann hat es einen Sinn.
Auch wenn ich ihn noch nicht kenne.
💞
Mit der Zeit wurde mir immer klarer:
Nichts geschieht zufällig.
Die Begegnungen nicht.
Die Gespräche nicht.
Die Themen nicht.
Die Momente nicht.
Alles fügt sich.
Zur richtigen Zeit.
Am richtigen Ort.
Mit den richtigen Menschen.
Und ich durfte die Wirkung sehen.
In den Augen anderer.
In ihren Worten.
In ihrem Aufatmen.
In ihrem Verstehen.
Und auch in mir selbst.
💞
Jeder dieser Momente stärkte mein Vertrauen.
In das Leben.
In meinen Weg.
In meine Wahrnehmung.
In meine innere Führung.
Und langsam wuchs daraus etwas Tieferes:
Glaube.
Nicht als Konzept.
Nicht als Dogma.
Sondern als gelebte Erfahrung.
Der Glaube,
dass ich getragen bin.
Dass ich geführt werde.
Dass mein Herz weiß, wohin.
💞
Heute bin ich dankbar für all diese Schritte.
Für jedes Zögern.
Für jedes Vertrauen.
Für jedes Wagnis, dem Inneren zu folgen.
Denn sie haben mich gelehrt:
Wenn ich dem Leben lausche,
spricht es durch mich.
Und wenn ich ihm vertraue,
entfaltet es seine ganze Weisheit.
Erinnere dich an dein Licht.
– Regina
Herz an Herz 💞